Wie viel Geld sollte ich in Aktien investieren?

Finde den für Dich passenden Aktienanteil!

Wir alle sind stolz auf unsere Wirtschaft, unsere Unternehmen, unsere Ingenieurskunst und vieles mehr. Aber wir beteiligen uns nicht daran: Nur jeder sechste ist in Unternehmen über Aktien und Aktienfonds investiert.

„Von Aktien lasse ich lieber die Finger“, höre ich oft. „Ist mir zu riskant“, wird begründet. Doch sind Aktien wirklich so risikoreich? Ja, das sind sie tatsächlich. Mit dem Erwerb von Unternehmensanteilen geht man ein Risiko ein. Sonst gäbe es keine Rendite. Rendite kommt von Risiko.

Warum also überhaupt in den Aktienmarkt einsteigen?

Aktien sind langfristig die renditestärkste Anlageklasse. Daher eignen sie sich gut für den langfristigen Vermögensaufbau und als ein Baustein für die Altersvorsorge. Das war auch schon vor den aktuellen Niedrigzinsen so.

Aktien sind Sachbesitz. Selbst wenn sie heute nur noch digital in ein Online-Depot eingebucht werden, verbriefen Aktien einen Anteil an einem real existierenden Unternehmen. Man wird dadurch nicht Unternehmer, aber Miteigentümer. Auch wenn man beim Konsumieren so mancher Finanzmedien oder -Messen den Eindruck gewinnt, es handele sich dabei um so etwas wie Jetons aus dem Kasino.

Rentenbescheid Update Q2/2019

Die Aktienmärkte haben im Mai mal wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Das beeinflusst den Wasserstand eines jeden Wertpapierdepots, welches mit Aktien bestückt ist.

Disziplin bitte

Im Abwärtsstrudel lässt man typischerweise die Finger von Aktien und bleibt an der Seitenlinie stehen. Nicht so, wenn man einen Anlageplan nutzt. Am besten automatisiert oder zumindest schwarz auf weiß dokumentiert. Disziplin ist angesagt, auf die Umsetzung kommt es an. Und so bin tätig geworden und habe ETF-Anteile eingekauft. Vom iShares MSCI World Small Cap UCITS ETF, einem Zuckerwürfel aus dem Coffein-Portfolio.

Der aktuelle Stand

Der noch moderate Wertverlust des Bestands, Darlehenstilgungen und der Zukauf der ETF-Anteile führt zu folgendem aktuellen ganz privaten Rentenbescheid:

  • Prognostizierte monatliche Nettorente aus eigenem Gesamtkapital zum Jahr 2038: 280,64 € (Q1: 294,83 €)
  • Prognostizierte monatliche Nettorente aus risikolosem Anteil im Jahr 2038: 59,79 € (unverändert)

Der eigene Rentenbescheid

Wer meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich seit einiger Zeit systematisch in Unternehmen investiere und so privaten Vermögensaufbau betreibe. Daraus ließe sich später ein Passiveinkommen generieren – Altersvorsorge in Eigenregie. Ab jetzt stelle ich mir einen eigenen Rentenbescheid aus, den ich hier auf meiner Seite veröffentliche.

Warum das?

Für mich selbst, diesen Blog und für die Unterstützung eurer Entscheidungsfindung, ebenfalls eine eigene Altersvorsorge fernab von Riester und Co. aufzubauen, mache ich ab diesem Jahr den Stand einer möglichen Zusatz-Rente in Eigenregie transparent. Ich will die Zahlen einmal pro Quartal aktualisieren.

Unsere Fehler bei der Altersvorsorge – #3

Dies ist der dritte und letzte Artikel der Serie zum Thema Altersvorsorge, in der ich drei Fehler vorstellte, die uns davon abhalten, effektiv Vermögen aufzubauen.

Der erste Artikel zeigt auf, wie viel wir am Ende verlieren, wenn wir zögern und nicht mit der Altersvorsorge starten. Der zweite Artikel legt dar, warum wir den Vermögensaufbau unbedingt selbst in die Hand nehmen sollten.

Der dritte Fehler steht offensichtlich im Widerspruch zum ersten. Denn wenn wir erstmal gestartet sind, verfallen wir oft in Aktionismus.

Unsere Fehler bei der Altersvorsorge – #2

Dies ist der zweite Artikel der Serie zum Thema Altersvorsorge, in der ich drei Fehler vorstelle, die uns immer wieder davon abhalten, effektiv Vermögen aufzubauen.

Der erste Artikel zeigt auf, wie viel wir am Ende verlieren, wenn wir zögern und nicht mit der Altersvorsorge starten.

Warum wir den Vermögensaufbau unbedingt selbst in die Hand nehmen und nicht delegieren sollten, zeigt der zweite Fehler recht eindrucksvoll…