Luis Pazos beim 6. Meetup der Finanzwesir Zelle Kassel

Am 15. August war Einkommensinvestor Luis Pazos zu Gast beim Finanzwesir-Meetup in Kassel. Luis schreibt in seinem Blog nurbaresistwahres.de über börsennotierte Hochdividendenwerte. Aus dem geplanten Impulsvortrag wurde ein tieferer Einblick in die Welt der ausschüttungsstarken Geldanlagen. Kein oberflächliches Schaulaufen, sondern geballte Informationen aus Sphären, die man als Standardaktien- oder Fonds-Anleger nicht unbedingt auf dem Schirm hat. Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt. An dieser Stelle nochmal im Namen aller Teilnehmer ein Danke für den Vortrag!

Es ging unter anderem um Otto Bismarck und seine Mitschuld an der geringen Aktienquote der deutschen Privatanlager, die Vorteile von Wertpapier-Depots im Ausland, die steuerliche Behandlung verschiedenster ausländischer Produktgattungen, Ausschüttungsrichtlinien, Preferred Shares, REITs, Business Development Companies und Stapled Securities. Diese ausschüttungsstarken Investmentvehikel und noch einige mehr stellt Luis ausführlich in seinem Buch (Affiliate-Link) vor.

Besucherrekord 🙂

Vermögen sortieren

Der dritte Artikel, den ich auf dem intrinsify-Blog veröffentlicht habe, beschäftigt sich mit der Frage, wie du dein Vermögen sortieren kannst. Dein Vermögen: Individuell wie du!

Unter dem Begriff Vermögen stellt sich jeder auch etwas anderes vor. Für unseren Zweck passt die Definition der Wirtschaftswissenschaftler, nach der Vermögen der in Geld ausgedrückte Wert aller Güter ist, die im Eigentum einer Wirtschaftseinheit sind. Und wenn es, wie hier, um die privaten Finanzen geht, dann bist du diese Wirtschaftseinheit.
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Was tun mit teuren Fonds-Altbeständen?

Wenn du erst nach 2009 begonnen hast Geld in Fonds zu investieren, kannst du diesen Artikel überspringen oder aber trotzdem weiterlesen und dich moralisch darauf vorbereiten, vor welche Überlegungen Änderungen der Gesetzte zur Kapitalertragssteuer auch dich irgendwann einmal stellen könnten.

Einige Anleger dürften sich die Frage stellen, ob sie aktiv verwaltete Fonds mit verhältnismäßig hohen Kosten in günstigere Indexfonds tauschen sollten. Es gäbe eine pauschale Antwort: ja, wenn da nicht die Steuern wären.
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Erfolg mit Quattro Stagioni

Quattro Stagioni statt Audi quattro. Der von mir geschätzte Autor Lars Vollmer lenkt den Blick weg von der Aktionärsrendite hin zu nachhaltigen Erfolgsfaktoren. Am Beispiel des Volkswagenkonzerns zeigt er in seinem Artikel in der Capital Winterkorn und das Erfolgs-Aus bei VW, dass in diesem Jahrhundert mehr zum Unternehmenserfolg gehört als der Aktienkurs. Als jemand, der einen guten Teil seiner Altersvorsorge auf Unternehmensbeteiligungen aufbaut, pflichte ich ihm bei, möchte aber zu dem Konzept der vier Jahreszeiten Fragen aufwerfen.

Die vier Jahreszeiten des Unternehmenserfolgs nach Vollmer

Lars nennt die folgenden vier gleichwertigen Faktoren, die echten Unternehmenserfolg heute ausmachen. Wie das bei der Multiplikation auch rein mathematisch ist, kann schon ein einzelner Faktor das Gesamtergebnis vermiesen. Es gilt also die Balance zu finden zwischen der Zufriedenheit der Unternehmensinhaber, der Kunden, der Mitarbeiter und nicht zuletzt der Gesellschaft. Ist dieser Doppel-Spagat zu schaffen? Ich frage mich, wie diese vier Elemente zusammenhängen.
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Und wer denkt über dein Vermögen nach?

Mit dieser Frage beschäftigt sich mein zweiter Artikel bei intrinsify: Wer denkt über dein Vermögen nach? Wie ist das bei dir? Wird über dein Vermögen nachgedacht? Macht das ein Berater von der Bank, ab und an mal? Oder machst du das selbst? Das wäre meine bevorzugte Variante.

Erfolgreiche Vermögensbildung geht nicht von heute auf morgen. Es braucht langfrsitiges Denken und Handeln. Wenn externe Einflüsse auf unsere Entscheidungen eine dominierende Rolle spielen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir in ein paar Jahren wieder alles über den Haufen werfen. Und das verhagelt uns oft die Rendite.

Im Artikel schreibe ich von der Rendite der Toten, deren Performance im Mittel besser ist als die von aktiven Anlegern.

Ein zweiter Eckpfeiler ist die ganzheitliche Betrachtung des eigenen Vermögens. Nur wenn wir bei Finanzentscheidungen alle Vermögensbestandteile berücksichtigen, können wir ein für uns individuell passendes Rednite/Risiko-Profil sicherstellen. Schnell denken wir aber in Schubladen und treffen Entscheidungen ohne den Gesamtüberblick.

Einen letzten Absatz widme ich der Risikoaversion, die ich hierzulande trotz wieder steigender Aktionärszahlen wahrnehme. Im Originalartikel finde ihr auch einige Beispiele.

Intrinsfiy ist das führende deutschsprachige Netzwerk für die „Neue Wirtschaft“.