Und wer denkt über dein Vermögen nach?

Mit dieser Frage beschäftigt sich mein zweiter Artikel bei intrinsify: Wer denkt über dein Vermögen nach? Wie ist das bei dir? Wird über dein Vermögen nachgedacht? Macht das ein Berater von der Bank, ab und an mal? Oder machst du das selbst? Das wäre meine bevorzugte Variante.

Erfolgreiche Vermögensbildung geht nicht von heute auf morgen. Es braucht langfrsitiges Denken und Handeln. Wenn externe Einflüsse auf unsere Entscheidungen eine dominierende Rolle spielen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir in ein paar Jahren wieder alles über den Haufen werfen. Und das verhagelt uns oft die Rendite.

Im Artikel schreibe ich von der Rendite der Toten, deren Performance im Mittel besser ist als die von aktiven Anlegern.

Ein zweiter Eckpfeiler ist die ganzheitliche Betrachtung des eigenen Vermögens. Nur wenn wir bei Finanzentscheidungen alle Vermögensbestandteile berücksichtigen, können wir ein für uns individuell passendes Rednite/Risiko-Profil sicherstellen. Schnell denken wir aber in Schubladen und treffen Entscheidungen ohne den Gesamtüberblick.

Einen letzten Absatz widme ich der Risikoaversion, die ich hierzulande trotz wieder steigender Aktionärszahlen wahrnehme. Im Originalartikel finde ihr auch einige Beispiele.

Intrinsfiy ist das führende deutschsprachige Netzwerk für die „Neue Wirtschaft“.

 

 


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