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	<title>Deka Archive &#8226; Reflect-ion</title>
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	<description>neue Wirtschaft und finanzielle Selbstständigkeit</description>
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		<title>Die Börse und ich – meine Story – Teil III</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Torben Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 19:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzielle Selbstständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Deka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Winterpause ist vorbei. Auch die Bundesliga startet dieses Wochenende wieder. Ups, falsches Thema. Schnell die Kurve kriegen&#8230; Hier ist der dritte, letzte und umfangreichste Teil meiner Serie Die Börse und ich &#8211; meine Story. Im ersten Teil &#8230; </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://reflect-ion.de/2018/01/die-boerse-und-ich-meine-story-teil-iii/">Die Börse und ich – meine Story – Teil III</a> erschien zuerst auf <a href="https://reflect-ion.de">Reflect-ion</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Winterpause ist vorbei. Auch die Bundesliga startet dieses Wochenende wieder. Ups, falsches Thema. Schnell die Kurve kriegen&#8230; Hier ist der dritte, letzte und umfangreichste Teil meiner Serie <em>Die Börse und ich &#8211; meine Story</em>.</p>
<p>Im <a href="http://reflect-ion.de/2017/12/die-boerse-und-ich-meine-story-teil-i/">ersten Teil</a> ging es um <strong>Hypes</strong>, den <strong>Neuen Markt,</strong> den <strong>Millennium</strong>-Aktionismus und das damit verknüpfte <strong>Lehrgeld</strong>. Im <a href="http://reflect-ion.de/2017/12/die-boerse-und-ich-meine-story-teil-ii/">zweiten Teil</a> schreibe ich darüber, wie ich zum Thema Börse überhaupt gekommen war, das <strong>Depot der Börsengurus</strong> und die Zockerei mit <strong>Neuemissionen</strong>.</p>
<blockquote><p>Lessons learned I: Hypes hinterherrennen, Aktionismus und Zockerei führen nicht zu schnellem Erfolg, sondern zum Gegenteil. Man könnte auch sagen: keine hohe Rendite ohne hohes Risiko.</p>
</blockquote>
<p>Das sind Geschichten aus meinen Lehrjahren um das Jahr 2000 herum. Einen Technologie-Crash und eine Finanzkrise später, versuche ich in diesem Blog-Post die Jahre dazwischen bis heute zusammenzufassen und dabei zu reflektieren, was sich an meiner <strong>Haltung zur Börse </strong>geändert hat und warum.</p>
<h3><span id="more-346"></span>Weitermachen mit konservativen Unternehmen</h3>
<p>Nachdem also der Traum von der ersten Million schnell ausgeträumt war, galt es eine Entscheidung zu treffen. Finger weg von der Börse, das ist nichts für mich. Oder: So funktioniert es nicht, aber vielleicht anders. Ihr wisst wie ich entscheiden habe, sonst würdet ihr diesen Blog vermutlich nicht lesen. Trotz der Fehler und dem Lehrgeld war ich entschlossen dem Kapitalmarkt erhalten zu bleiben. Die <strong>Faszination Börse</strong> war einfach zu groß. Rückblickend war das auch die richtige Entscheidung.</p>
<figure id="attachment_124" aria-describedby="caption-attachment-124" style="width: 2048px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://reflect-ion.de/wp-content/uploads/2017/10/Bull.jpg" class="alignnone wp-image-124 size-full" height="1536" alt="Charging Bull" width="2048" srcset="https://reflect-ion.de/wp-content/uploads/2017/10/Bull.jpg 2048w, https://reflect-ion.de/wp-content/uploads/2017/10/Bull-300x225.jpg 300w, https://reflect-ion.de/wp-content/uploads/2017/10/Bull-768x576.jpg 768w, https://reflect-ion.de/wp-content/uploads/2017/10/Bull-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /><figcaption id="caption-attachment-124" class="wp-caption-text">Charging Bull New York</figcaption></figure>
<p>Mein Depot hatte ich bei der örtlichen <strong>Sparkasse</strong>. FinTech oder N26 konnte noch keiner aussprechen. Jetzt ging ich das ganze Thema etwas entspannter und konservativer an und erwarb Anteile an ein paar gestandenen Unternehmen wie z. B. <strong>DaimlerChrysler</strong>. Kein Schreibfehler &#8211; der damalige Vorstandsvorsitzende Jürgen E. Schrempp war der Vision einer Welt AG erlegen und fusionierte 1998 Daimler mit Chrysler. Ein erfolgloses Abenteuer, was später wieder beendet wurde. 2009 stieß der Konzern die letzten Anteile an Chrysler wieder ab. Und ich die Aktie mit moderatem Verlust.</p>
<blockquote><p>Lessons learned II: Das Setzen auf einzelne Unternehmen ist riskant. Selbst einer <em>Welt AG</em> wie DaimlerChrysler ist der Erfolg nicht fest angeheftet.</p>
</blockquote>
<h3>Die Sparkassenberatung und DEKA-Fonds</h3>
<p>Trotz der Misserfolge war auch die ein oder andere Aktie mit Gewinn im Depot. Zudem habe ich für das Investieren gespart und hatte irgendwann einen Termin mit meinem damaligen Sparkassenberater. Ich wollte nun in <strong>Fonds</strong> investieren. Da ist das Risiko ja breit gestreut und neben der Daimler-Aktie ist vielleicht auch eine von Toyota mit drin. Die Sparkasse arbeitet mit <em>DEKA Investments</em> zusammen und die Berater der Sparkasse sind quasi die Vertriebler für Deka Fonds. Japan war gerade präsent und lief gut. Also war neben anderen Fonds auch eine große Portion des <a href="https://www.deka.de/privatkunden/fondsprofil?id=LU0048313653">DekaLux Japan</a> dabei. Für die Fonds zahlt man richtig Geld. Die Sparkasse will verdienen, Deka möchte verdienen, die Fonds-Manager wollen ein dickes Gehalt und Transaktions- und Verwaltungskosten fallen auch an. Dazu kommt noch ein saftiger Ausgabeaufschlag von heute über 5% dazu!</p>
<p>Was ist das wichtigeste Wort im letzten Absatz? &#8222;<strong>lief</strong>&#8222;. Ja richtig, Japan lief gerade gut. Das musste nicht so weiterlaufen. Die Entwicklung der Vergangenheit ist keine Garantie für die Entwicklung in der Zukunft. Und so musste es auch kommen. Japan schmierte ab und vermasselte mir die Rendite im Fonds-Depot. Andere Fonds liefen mäßig, einige aber auch gut. Aber teuer waren sie alle.</p>
<blockquote><p>Lessons learned III: Aktiv verwaltete Fonds sind teuer, Berater verkaufen gerne ihre eigenen Produkte, Fonds-Manager sind auch nicht besser und einem Trend hinterherlaufen führte nicht in die richtige Richtung.</p>
</blockquote>
<h3>Finanz-Boulevardmedien und Aktien-Tipps</h3>
<p>Der Aktionär, Börse Online, Euro am Sonntag und viele andere Magazine, Hefte und Zeitungen werden von Redakteuren gefüllt und landen am Kiosk und in den Supermärkten. Sie sind voll von <strong>Empfehlungen</strong>, Chartanalysen, Tabellen usw. Die meisten Stories klingen auch interessant und sind schlüssig. Und so ließ ich mich auch auf den ein oder anderen Tipp ein.</p>
<p>Dabei waren <strong>Unternehmen</strong> wie die schon im ersten Teil erwähnte Morphosys, PC-Ware, Cisco Systems, Dt. Telekom, Siemens, Yingli Green Energy, Colonia Real Estate, Takeda Pharmaceuticals, Nippon Oil (JX Holdings), Statoil, Iberdrola und viele mehr. Auch das ein oder andere <strong>Zertifikat</strong> und sogar <strong>Derivat</strong> (Massenvernichtungswaffen) war dabei. Auf letzere habe ich mich nur in geringem Umfang eingelassen. Um eine Auswahl zu nennen: Dabei waren Zertifikate zum Thema Umwelt (&#8222;Global Clean&#8220;, &#8222;European Renewable Energy&#8220;), mit denen ich zwischen 1/3 und 3/4 des Einsatzes verlor. Aber auch Apple Turbo-Bull-Scheine (130% und 90% plus), ein Zertifikat auf brasilianische Anleihen (+12%) usw. waren mit von der Patrie. Das war wie Achterbahn ohne Anschnallgurt. Heute finden sich keine Zertifikate und keine Derivate mehr in meinem Portfolio. Bis auf eine Ausnahme: einen ETC auf <strong>Gold</strong>.</p>
<p>Und so kaufte und verkaufte ich über einen längeren Zeitraum Wertpapiere, teils mit kleinen oder großen Gewinnen oder Verlusten. Da es Depots nun auch günstiger bei der <strong>Online-Konkurrenz</strong> gab, wechselte ich mit meinem Depot von der Sparkasse zu einer Onlinebank. Das Fonds Depot verblieb allerdings direkt bei der Deka.</p>
<p>In dieser Zeit schwebte ich zwischen einem Spekulanten und einem Anleger. Ich kaufte <strong>Anteile an Unternehmen</strong> mit der Absicht diese langfristig zu halten. Aber ich kaufte auch in Trends oder setzte mittels Calls und Puts auf kurzfristige Gewinne. Die Ergebnisse schwankten zwischen Totalverlust (RWE und E.ON Calls) und einer <em>Australian second-tier telecommunication company</em>, guten Trades wie z. B. 145% plus mit <em>Sony (verkauft) </em>und Durchstartern wie <em>Apple</em> mit 716% plus <em>(Teilverkauf)</em>. Der Blick lag dabei immer direkt auf dem einzelnen Unternehmen. Es stand keine übergeordnete <strong>Strategie</strong> dahinter, zumindest keine formulierte.</p>
<blockquote><p>Lessons Learnd IV: Tipps aus Redaktionen der Finanzmedien sind kein so guter Ratgeber.</p>
</blockquote>
<p>Heute besitze ich trotzdem noch ein Abo eines Finanzmagazins. Dieses dient aber eher der Unterhaltung und Information, nicht als Lieferant von Handlungsempfehlungen. Und zum Schutz der Branche möchte ich schreiben: es gibt auch viele fundierte und gute Artikel!</p>
<h3>Die Reform der Kapitalertragssteuer und die Finanzkrise</h3>
<p>Vor 2009 galt für die Besteuerung von Kapitalerträgen, dass alle Kursgewinne, die aus einer Haltedauer von Aktien und Fonds von über einem Jahr realisiert wurden, steuerfrei waren. Ab 2009 wurde die <strong>Abgeltungssteuer</strong> eingeführt. Für alle Aktien und Fonds, die vor 2009 erworben wurden, blieb die alte Regel aber bestehen.</p>
<p>Keine Angst, ich will jetzt nicht das Steuer-Thema behandeln. Stattdessen ist interessant, wie diese Reform mein Handeln beeinflusste und was ich daraus gelernt habe. Zur Abgrenzung der alten Bestände eröffnete ich bei meinem Online-Broker ein zweites Depot, damit ich die &#8222;steuerbefreiten&#8220; Altbestände nicht aus Versehen antaste. Ja, <strong>nicht antasten,</strong> darauf kommt es an!</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine bunte Mischung aus Unternehmensbeteiligungen. Die meisten Käufe tätigte ich im letzten Quartal 2008. Die Kurse waren auf Grund der <strong>Finanzkrise</strong> auf attraktivem Niveau und ich sammelte ein, was ich kriegen konnte. Bis auf Ausnahmen liegen auch heute noch alle Aktien im Depot. Die größten drei Positionen sind <strong>Apple, BB Biotech</strong> und <strong>Berkshire Hathaway</strong>. Mit Barrick Gold ist aktuell nur eine Position weniger Wert als zum Zeitpunkt des Kaufs, und die <em>Australian second-tier telecommunication </em>company habe ich zwischendurch aussortiert.</p>
<p>Manchmal scheint es keine schlechte Idee zu sein eine Aktie abseits aller Zahlen, Fakten und &#8222;Profi&#8220;-Tipps auszuwählen. Im Winter 2006 brach ich auf nach Umeá (Schweden), um dort ein Semester zu studieren. Vorher musste ein Laptop her und ich entscheid mich für ein MacBook. Ich war mit dem <strong>Produkt</strong> sehr zufrieden und dachte das Unternehmen macht irgendetwas richtig. Das iPhone gab es noch nicht.</p>
<p>Das Entscheidende ist aber, dass der <strong>bunte Mix</strong> über Regionen (USA, Schweiz, Niederlande, Brasilien, Großbritannien, Deutschland&#8230;) und Branchen (Technologie, Industrie, Bergbau, Erneuerbare Energie, Nahrungsmittel, Biotechnologie, Finanzindustrie, Ölindustrie, Medizintechnik&#8230;) in den letzten zehn Jahren eine gute Rendite eingefahren hat, die nicht nur wegen den Anteilen an Apple und dem günstigen Einsteig während der Finanzkrise über der des weltweiten Industrieländer-Index <strong>MSCI World</strong> liegt. Es war ausgerechnet eine Steuerreform, die mich davon abgehalten hat, das Depot anzufassen. Und das <em>nicht anfassen</em> hat maßgeblich zur Rendite beigetragen.</p>
<blockquote><p>Lessons Learnd V: Ein bunter Mix über Regionen und Branchen reduziert das Risiko enorm und führt über lange Zeiträume ohne Zutun (also passiv) zu einer ansehnlichen Rendite.</p>
</blockquote>
<h3>Das neue Depot und &#8222;Verliere niemals Geld&#8220;</h3>
<p>Da ich mittlerweile drei Depots hatte, bildete ich alles in Excel ab, um den Überblick nicht zu verlieren und die Daten zu konsolidieren. Stopp. Das mache ich heute noch. Ich <em>bilde</em> alles in Excel ab.</p>
<p>Zwei goldene Regeln soll man sich als Anleger merken. Nummer 1: <strong>Verliere niemals Geld</strong>. Regel Nummer 2: Vergiss niemals Regel Nummer 1! Um diese Regel umzusetzen, versuchte ich mich im neuen Depot mit der Zeit auch mit <strong>Stopp-Kursen</strong>, um Verluste zu begrenzen. Also Aktie kaufen, den maximal akzeptierten Verlust bzw. Stoppkurs errechnen, auch mal auf den Chart schauen, wo genau der Stopp platziert werden sollte und Stop-Loss-Order einpflegen. Eine Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteile einer solchen Absicherung würde hier den Rahmen sprengen. Nur soviel: Ich habe mich von der generellen Anwendung dieser Verlustbegrenzungsstrategie verabschiedet.</p>
<blockquote><p>Lessons Learnd VI: Arbeiten mir Stop-Loss-Orders ist operativ schwierig und psychologisch Wahnsinn.</p>
</blockquote>
<p>Im Zeitraum zwischen 2010 und 2017 erwarb ich die ein oder andere Unternehmensbeteiligung (Aktien), nochmal einen aktiv verwalteten Fonds (das sollte mein letzter werden) und den ein oder anderen Exchange Traded Fund (ETF). Dadurch stieg der Grad der Diversifizierung nochmals an. Auf der anderen Seite litt die Übersicht mit der steigenden Anzahl der Titel trotz Excel. Trotzdem fühlte ich mich nicht unwohl mit der großen Anzahl an Titeln in den Depots, was aber auch an der <strong>Hausse</strong> in dieser Zeit gelegen haben könnte.</p>
<h3>Kostolany, Buffett, Munger und Lektüre</h3>
<p>Die oben angeführten goldenen Regeln stammen von Warren Buffett, der leider häufig auch in renommierten Medien nur mit einem t geschrieben wird. Ich las in den letzten <em>zwanzig Jahren Börse</em> nicht nur Magazine, sondern auch einige Bücher über <strong>die Börse und ihre Protagonisten</strong>.</p>
<p>Dabei waren <a href="http://amzn.to/2DbfCfK">die besten Geschichten von André Kostolany</a>, die Biografie über <strong>Warren Buffett </strong><a href="http://amzn.to/2FAtqyz">Das Leben ist wie ein Schneeball</a> und die Investmentstrategien seines Partners <strong>Charlie Munger</strong> in <a href="http://amzn.to/2FxBikJ">Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen</a>. Aus diesen Büchern kann man so einiges mitnehmen &#8211; nicht nur für sein Anlageverhalten, sie bieten auch einen praktischen Nutzen für das Leben und eignen sich im Gegensatz zum Finanzfachbuch auch für die Sofa- und Bettlektüre. Weitere Bücher verlinke ich unten.</p>
<p>Es waren die <strong>Faszination </strong>Börse, die <strong>Dividendenzahlungen</strong> und die unglaublich interessanten <strong>Geschichten</strong> von Typen wie oben, die mich all die Jahre bei der Stange gehalten haben. Auch wenn der Einstieg holprig war und die Finanzkrise eine ordentliche Kursdelle produzierte.</p>
<h3>Auf dem Weg zum passiven Anleger</h3>
<p>Die mäßigen Erfahrungen mit aktiven Fonds und deren Kosten, die Statistiken über das Abschneiden der meisten <strong>Fonds-Manager</strong> und zwei Bücher sollten mein Anlageverhalten in jüngerer Zeit beeinflussen. Und natürlich die <strong>Lessons learned</strong>: kein Aktionismus, keine heißen Tipps für einzelne Aktien, keine teuren aktiven Fonds, keine Stop-Loss Psychospiele. Dafür ein <strong>Mix aus Regionen und Branchen plus Zeit</strong>.</p>
<p>Das Buch mit dem Untertitel <a href="http://amzn.to/2mrqImh">&#8230;weniger riskieren und besser schlafen</a> von Gottfried Heller, dem langjährigen Partner von Kostolany, macht schlüssig darauf aufmerksam, dass richtiges Investieren bei weitem nicht so kompliziert ist, wie es uns Banken und Berater weis machen <em>müssen</em>. Und dann kam die <a href="http://amzn.to/2AVtF3X">Bibel des &#8222;passiven&#8220; Investierens mit Indexfonds und ETFs</a> von Gerd Kommer in meine Lese-Pipeline.</p>
<p><strong>Einfach in den Index investieren</strong>. Wie langweilig. Das passte auch nicht zur Aufbruchsstimmung im Neuen Markt. Und in der Berufsschule wollte man sich auch nicht über einen schnöden Index unterhalten, sondern über die nächste Kursrakete. Wenn man sich allerdings selbst mit dem Thema beschäftigt und recherchiert, überzeugt man sich irgendwann selbst genau das zu tun: in den Index investieren und die Marktrendite mitnehmen. Bingo! Ihr ahnt es! Depot Nummer vier.</p>
<h3>Eine neue Ausrichtung</h3>
<p>Ich habe mich in letzter Zeit intensiv damit beschäftigt, wie ein <strong>zu mir passendes Portfolio</strong> aus in Indices investierenden Fonds (passive ETFs) aussehen soll. Dieser Prozess ist noch nicht ganz abgeschlossen. Es geht darum eine Kombination aus einer unendlichen Anzahl an Möglichkeiten zu finden, mit der man dann auch mindestens die nächsten zehn Jahre, besser länger, durchhält.</p>
<p>Damit ist es aber nicht getan. Es schließen sich Fragen an, wie oder auch welche Teile der Bestände transformiert werden sollten. Bei den <strong>Entscheidungen</strong> spielen auch Steuern und Gebühren eine Rolle. Auf welche Probleme ich dabei stoße und zu welchen Ergebnissen ich dabei komme, thematisiere ich zu geeigneter Zeit im Blog. An dieser Stelle soll meine Story &#8222;<em>Die Börse und ich&#8220;</em> enden. Ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen. Ich freue mich auch über den ein oder anderen <strong>Kommentar</strong> von euch.</p>
<p>Unten verlinke ich noch ein paar weitere <strong>Bücher aus meinem Regal</strong>. Und falls du noch nicht investierst, dann ermutige ich dich zum Anfangen: An der Börse ist der spontane Entschluss oft der beste. (André Kostolany)</p>
<p><em>Die Podcast-Episode zum Artikel</em><br />
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<p><em>Referenzen</em><br />
<a href="https://www.daimler.com/konzern/tradition/geschichte/1995-2007.html">Vision von der Welt AG: Fusion zwischen Daimler-Benz und Chrysler</a></p>
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